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Prüfung der Impfberechtigung nach Corona ImpfV.

Nach Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV) Vom 31. März 2021 des Bundesministerium für Gesundheit dürfen Hausärzte nur Personengruppen mit einer entsprechenden zugehörigen Priorität Impfen


In folgenden Fällen ist keine Impfung möglich:

Wie bei allen Impfungen gibt es Fälle, bei denen aus medizinischen Gründen keine Impfung möglich ist: z. B. bei einer akuten Erkrankung mit Fieber. Oder wenn auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagiert wird. Diese Punkte werden vor der Impfung abgefragt.

Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen. Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit wird die Impfung derzeit nur nach individueller Risiko-Nutzen-Abwägung empfohlen.

Bitte wählen Sie aus, zu welcher berechtigten Gruppe Sie nach der Corona ImpfV. gehören:

Höchste Priorität

  • Über-80-Jährige

  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen sowie in ambulant betreuten Wohngruppen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind

  • Personen, die regelmäßig Schutzimpfungen gegen das Coronavirus durchführen

  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie

  • Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen

  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B. Bronchoskopie)

  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin oder im Rahmen der Behandlung schwer immunsupprimierter Patienten

  • Hohe Priorität

  • Über-70-Jährige

  • Personen mit Trisomie 21 oder einer Conterganschädigung

  • Personen nach einer Organtransplantation

  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)

  • Personen mit behandlungsbedürftigen Krebserkrankungen

  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Muskeldystrophien oder vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus mit Komplikationen, Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)

  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderung haben

  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren

  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen

  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen oder im Rahmen der Ausübung eines Heilberufes mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren

  • Polizei- und Einsatzkräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind

  • Personen, die in Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder für das Deutsche Archäologische Institut an Dienstorten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind

  • Personen, die im Ausland für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen an Orten mit unzureichender gesundheitlicher Versorgung tätig und infolgedessen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind

  • Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen tätig sind

  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur

  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen oder in sonstigen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe oder in Frauenhäusern untergebracht oder tätig sind

  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

  • Erhöhte Priorität

  • Über-60-Jährige

  • Personen insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus ohne Komplikationen, Adipositas (BMI über 30)

  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht ein einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben

  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind

  • Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

  • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen

  • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut

  • Beschäftigte im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten

  • Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht Grund-, Sonder- oder Förderschulen sind, tätig sind sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht

  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen

  • Lehrer und Lehrerinnen sowie weitere Beschäftigte an weiterführenden Schulen

  • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten

  • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher

  • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

  • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

  • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren

  • Sie können sich ungeachtet dessen, zur Impfung anmelden.

    Haben Sie bitte Verständnis, wenn es Wochen oder Monate dauern kann, bis sich die Praxis bei Ihnen meldet.

    Melden Sie sich jetzt zur Corona-Impfung in Ihrer Praxis an!

    Bitte füllen Sie das nachstehende Formular vollständig aus.
    Nach Erhalt Ihrer Angaben prüfen wir Ihren Status und melden uns baldmöglichst mit einem Terminvorschlag per E-Mail oder Telefon bei Ihnen.

    Da wir die Termine priorisiert vergeben müssen, bitten wir Sie um Verständnis, dass es unter Umständen einige Wochen dauern kann, bis wir einen Termin vergeben können. In Einzelfällen ist es möglich, dass wir Sie (z.B. bei Terminabsagen) spontan kontaktieren und zur Impfung einbestellen. Eine Anmeldung lohnt sich also in jedem Fall.

    Wegen der Impfstoffknappheit beinhaltet der Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus-SARS-CoV-2 nach der Corona-Impfverordnung nicht das Recht, den Impfstoff eines bestimmten Herstellers zu wählen.

    Alle Praxen, die diesen Service anbieten, sind unten aufgeführt.
    Da jede Arztpraxis seine eigenen Patienten versorgt und impft, bitten wir Sie, lediglich bei Ihrer vertrauten Arztpraxis eine Anfrage zu stellen.

    Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

    Bitte wählen Sie Ihre vertraute Arztpraxis aus

    Persönliche Daten

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    Nachname

    Geburtsdatum

    Telefonnummer oder Mobilnummer

    Telefonnummer Ihrer Arbeitsstätte (bestenfalls mit Durchwahl)

    E-Mail-Adresse

    Terminoption

    Sie können im Folgenden mehrere Tage wählen, an denen eine Terminvereinbarung zur Impfung für Sie möglich wäre.
    Vor allem, wenn Sie zu einer der derzeit priorisierten Gruppen gehören, ist eine Eintragung sinnvoll. So fällt es uns leichter, baldmöglichst einen passenden Termin für Sie zu finden.

    Wir werden Ihre Anmeldung aber auch ohne Terminauswahl entgegennehmen und berücksichtigen.

    Bitte beachten Sie, dass dies keine Terminbuchung, sondern eine Terminanfrage ist.


    Vormittag = bis 12:00 Uhr

    Nachmittag = ab 12:00 Uhr

    Wochentag (Mehrfachauswahl ist möglich)

    Weitere Angaben

    Hier können Sie uns weitere Angaben angeben mitteilen wie z.B. :

    - Ich benötige eine barrierefreie Anfahrt.
    - Ich bin auf Begleitung angewiesen.
    - Ich bin Vormund der Person, meine Kontaktdaten lauten...

    max. 150 Zeichen

    Datenschutz

    Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden, dass die von mir angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden.

    Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung und Beantwortung meiner Anfrage benutzt.

    Mit dem Absenden des Formulars erkläre ich mich mit der Verarbeitung einverstanden.

    Datenschutzerklärung




    Bitte füllen Sie folgende Dokumente aus: 

    Für eine Impfung mit mRNA Impfstoff (z.B. von BioNTech/Pfizer)

    Für eine Impfung mit Vektor-Impfstoff (z.B. von AstraZeneca)

    Häufige Fragen und Antworten

    Die aktuellen Priorisierungsgruppen finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums.

    Bitte beachten Sie, dass dies keine Terminbuchung, sondern eine Terminanfrage ist.

    Ja, bitten machen Sie dies unter “weitere Angaben” kenntlich, mit einer kurzen Begründung. 

    Bitte füllen Sie das Formular für jeweils eine Person aus. 

    Das Praxisteam wird Sie bald kontaktieren, um einen Impftermin mit Ihnen zu vereinbaren. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es einige Tage dauern kann, wir erhalten eine Vielzahl an Impfanfragen.

    Ja, die Terminanfrage sowie die Durchführung des Impftermins in der Praxis ist für Sie kostenlos. 

    Senden Sie uns dafür bitte ein neues Formular zu, wir werden die Änderungen übernehmen.